Aufbewahrungskasten für Papierrollen
Wer sich mit Buchbinderarbeiten befasst, der hat stets allerhand Papiere in gerolltem Zustande aufzubewahren. Um nun auch darin schön Ordnung halten zu können, kann man aus Pappdeckel und Holz einen praktischen Aufbewahrungskasten basteln, der sich sehr gut bewährt.
Die Fachbrettchen werden mit breitköpfigen Tapezierstiften an den Pappdeckel genagelt, der Klappdeckel erhält ein Scharnier aus Leinwand.
Das mittlere Fach ist praktisch zum Aufbewahren von Pappe und Bogenpapier. Die Abmessungen richten sich nach dem speziellen Bedarf, eine Tiefe von 60 cm dürfte für alle Fälle genügen, es können dann auch Tapetenrollen eingelegt werden.
Damit man kurze Rollen, die sich gerne in den tiefen Fächern verstecken, leicht herausholen kann, legt man in jedes Fach einen Schieber aus Pappe, der vorne eine mit Leinwand befestigte Klappe hat, auf welche auch die Bezeichnung oder ein papiermuster aufgeklebt wurd und der hinten eine mit Holz versteifte Rückwand bekommt, welche die Rolle aus dem Fach herauschiebt.
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Bei den Artikeln, Tipps und Tricks, usw. auf dieser Webseite handelt es sich zum größten Teil um Auszüge aus Büchern, die um 1900 erschienen. Daher sind die Rezepte und Anleitungen nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand. Unter Umständen ist hier von Chemikalien die Rede, bei denen sich herausgestellt hat, dass sie giftig sind. Daher muss du dich auf jeden Fall erst kundig machen, was es mit den einzelnen Chemikalien auf sich hat und welche Sicherheitsvorkehrungen nötig sind, bevor du sie anwendest!
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