Nadelkissen als Wandgehänge
In die Nussschalen sind mit Watte gefüllte Beutelchen aus bunter Seide eingelegt; man wählt hierfür drei verschiedene Farben, z. B. rot, hellblau und dunkelgrün. Jedes Beutelchen, das aus den Schalenhälften hervorzuquellen scheint, hängt an einem seidenen Band von gleicher Farbe, wie der dazugehörige Beutel. Die Bänder vereinigen sich oben in einer Schleife.

Da die Schalen vor der Aufnahme der Wattebeutel am unteren Teil miteinander verbunden werden müssen, durchbohrt man sie, und die Fäden hindurchziehen zu können mit einer glühenden, nicht zu starken Stricknadel. Auch dicht unter dem oberen Rand durchsticht man die Schalen und näht letztere an die Beutel fest.
Ist das fertige Gehänge mit Nadeln der verschiedensten Art ausgestattet, so wird es sich, in der Nähe des Arbeitstischchens an der Wand befestigt, jederzeit als ebenso hübscher Schmuck wie als hilfsbereiter Handlanger bei der Nadelarbeit bewähren.
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Bei den Artikeln, Tipps und Tricks, usw. auf dieser Webseite handelt es sich zum größten Teil um Auszüge aus Büchern, die um 1900 erschienen. Daher sind die Rezepte und Anleitungen nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand. Unter Umständen ist hier von Chemikalien die Rede, bei denen sich herausgestellt hat, dass sie giftig sind. Daher muss du dich auf jeden Fall erst kundig machen, was es mit den einzelnen Chemikalien auf sich hat und welche Sicherheitsvorkehrungen nötig sind, bevor du sie anwendest!
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