Sessel für die Puppenstube



Die schön geformte Lehne des Puppensessels, die in den zierlichen Füßen endet, ist nichts anderes als der Halsknochen vom Gänsegerippe, der so genannte Schlitten. In ähnlicher Linienführung wie dieser ist das dritte Stuhlbein aus Zigarrenkistenholz geschnitten.


Der Sitz besteht aus einem Pappbrettchen, das mit rotem Stoff überzogen und mit Watte gepolstert worden ist. Zur Befestigung des Sitzes an den Stuhlbeinen und zu der des Überzuges am Brettchen bedient man sich kleiner dünner Stecknadeln. Das Gestell wird mit flüssiger Goldbronze angestrichen, die mit dem roten Überzug eine prächtige Gesamtwirkung gibt. Ein solcher Sessel kann auch als Nadelkissen auf das Nähtischchen gestellt werden.



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Bei den Artikeln, Tipps und Tricks, usw. auf dieser Webseite handelt es sich zum größten Teil um Auszüge aus Büchern, die um 1900 erschienen. Daher sind die Rezepte und Anleitungen nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand. Unter Umständen ist hier von Chemikalien die Rede, bei denen sich herausgestellt hat, dass sie giftig sind. Daher muss du dich auf jeden Fall erst kundig machen, was es mit den einzelnen Chemikalien auf sich hat und welche Sicherheitsvorkehrungen nötig sind, bevor du sie anwendest!
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