Offene Briefpapierkassetten


Zur Aufbewahrung von Briefpapieren und Umschlägen bedient man sich kleiner offener oder verschließbarer Holzkassetten, die auf dem Schreibtisch Aufstellung finden.

Zu einer offenen Papierkassette benötigt man je ein Stück Laubsägeholz von 36x28x0,4 cm, 36x20x0,4 cm, 36x16x0,4 cm, 36x12x0,4 cm, und 36x8x0,4 cm für Vorder-, Rückwand und Zwischenwände, ein Stück von 36x12x0,4 cm für den Boden und zwei Stück von 25x12x0,4 cm für die beiden Seitenwände.

Die einzelnen Kassettenteile (sie oben) werden entsprechend vergrößert auf die hierfür bestimmten Laubsägeholzbrettchen übertragen, ausgesägt und abgeschliffen. Hierauf sind die drei Zwischenwände und die beiden Seitenteile zusammenzufügen, auf das Bodenstück aufzusetzen und schließlich die Vorder- und die Rückwand anzubringen. Die Abstände der Zwischenwände zeigt die Zeichnung oben. Das Zusammenfügen hat mittels dünner kopfloser Drahtstiftchen zu erfolgen, die an den Seitenwänden und dem Boden der Kassette von außen nicht sichtbar sein sollen.

Nach dem Zusammenpassen aller Teile sind dieselben zu beizen oder zu lackieren und dann erst zu leimen. Die Vorder- und die Rückwand können überdies noch mit kleinen Schräubchen an die Seitenwände und den Boden angeschraubt werden. In den Fächern dieser Kassette lassen sich Kanzlei-, Quart-, Groß- und Kleinoktavbriefpapiere und zugehörige Umschläge unterbringen.
 



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Bei den Artikeln, Tipps und Tricks, usw. auf dieser Webseite handelt es sich zum größten Teil um Auszüge aus Büchern, die um 1900 erschienen. Daher sind die Rezepte und Anleitungen nicht auf dem neuestem wissenschaftlichen Stand. Unter Umständen ist hier von Chemikalien die Rede, bei denen sich herausgestellt hat, dass sie giftig sind. Daher muss du dich auf jeden Fall erst kundig machen, was es mit den einzelnen Chemikalien auf sich hat und welche Sicherheitsvorkehrungen nötig sind, bevor du sie anwendest!
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